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Träume

Ich höre deine Stimme wie sie flüsternd zu mir spricht.

Ich fühl noch Imma deinen Atem.. wie er die Wellen bricht

Ich seh noch Imma deine Augen, die sich mir dir Offenbaht

Ich spür noch imma deine Hand auf meiner Haut in meinem Traum

 

Ich wach Mit deinem Träumen auf.

Schlaf mit deinem Herzschlag ein

 

Ich will für imma bei dir sein

In meinen Traum seh ich noch Imma dein Gesicht

Ich will dir so viel Sagen

Denn es gibt nur

Eins

Und zwar dich

„I Love You“

1.2.08 20:52


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Liebe

Dies ist meine neues Video an meinen Schatz

 

 

27.1.08 10:58


Sexueller Missbrauch von Kindern

Sexueller Missbrauch von Kindern bezeichnet willentliche sexuelle Handlungen mit, an oder vor Kindern. Typischerweise spielt dabei ein Macht- oder Wissensgefälle zwischen dem Täter und seinem kindlichen Opfer eine zentrale Rolle. Als Kind werden nach deutschem Strafrecht Personen definiert, die noch keine vierzehn Jahre alt sind. In Deutschland ist sexueller Missbrauch von Kindern gemäß § 176 StGB strafbar.

 

Gesetzestext

Der Gesetzestext im deutschen Strafgesetzbuch (§ 176 StGB) lautet:

(1) Wer sexuelle Handlungen an einer Person unter vierzehn Jahren (Kind) vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen läßt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft.(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind dazu bestimmt, daß es sexuelle Handlungen an einem Dritten vornimmt oder von einem Dritten an sich vornehmen läßt.(3) In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr zu erkennen.(4) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer 1. sexuelle Handlungen vor einem Kind vornimmt,2. ein Kind dazu bestimmt, daß es sexuelle Handlungen an sich vornimmt,3. auf ein Kind durch Schriften (§ 11 Abs. 3) einwirkt, um es zu sexuellen Handlungen zu bringen, die es an oder vor dem Täter oder einem Dritten vornehmen oder von dem Täter oder einem Dritten an sich vornehmen lassen soll, oder4. auf ein Kind durch Vorzeigen pornographischer Abbildungen oder Darstellungen, durch Abspielen von Tonträgern pornographischen Inhalts oder durch entsprechende Reden einwirkt. (5) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer ein Kind für eine Tat nach den Absätzen 1 bis 4 anbietet oder nachzuweisen verspricht oder wer sich mit einem anderen zu einer solchen Tat verabredet.(6) Der Versuch ist strafbar; dies gilt nicht für Taten nach Absatz 4 Nr. 3 und 4 und Absatz 5.

Begriffsbestimmung

Für den sexuellen Missbrauch von Kindern als Begriff ist der Missbrauch zentral.

Sexueller Missbrauch von Kindern ist stets eine Verletzung der ungestörten Gesamtentwicklung des Kindes durch vorzeitige sexuelle Erlebnisse. Dadurch wird die Entwicklung seiner sexuellen Selbstbestimmungsfähigkeit gestört. Im deutschen Recht wird die Einwilligungsfähigkeit des Kindes in sexuelle Handlungen, mithin die sexuelle Autonomie des Kindes generell verneint. Ab welchem Alter eine solche Selbstbestimmung sicher vermutet oder vorausgesetzt wird, ist stark kulturabhängig. Beispielsweise wird in den meisten Kulturen das heiratsfähige Alter mit einer gewissen sexuellen (nicht notwendigerweise sozialen) Autonomie verknüpft.

In der Psychologie wird in diesem Zusammenhang unterschieden zwischen einfacher Zustimmung (simple consent) und wissentlicher Zustimmung (informed consent). Hier geht es darum, ob eine Person so weit in der Lage ist, die Folgen der betreffenden Zustimmung/Handlung abzusehen, dass man überhaupt von Zustimmung sprechen kann: es setzt ein umfassendes Begreifen des Geschehens und seiner Folgen voraus.

Die juristisch relevante Alters- und Reifestufe wird im Begriff des Schutzalters gefasst. Aus Sicht von Bretz et al. (1994) wird die Beteiligung von noch nicht ausgereiften Kindern und Jugendlichen an sexuellen Aktivitäten als sexueller Missbrauch von Kindern definiert, denen sie nicht verantwortlich zustimmen können, weil sie noch nicht in der Lage sind, sie in ihrer Tragweite zu erfassen.

Diese Kulturabhängigkeit wird von Fürsprechern der Pädophilie häufig dazu verwendet, sexuellen Missbrauch von Kindern zu relativieren und als hinnehmbar darzustellen. Unabhängig von Kulturvarianten basiert eine solche Betrachtung auf positiven Annahmen (wir wollen es beide und haben uns lieb) und lässt die spezifische Traumatisierbarkeit von Kindern außer Acht.

Arten sexuellen Missbrauchs

Es kann aus Sicht der Psychologie zwischen verschiedenen Missbrauchsformen unterschieden werden. Hierzu gehören der Missbrauch:

  • ohne körperlichen Kontakt (bspw. Ansehen von Pornofilmen)
  • mit körperlichen Kontakt (bspw. gegenseitiges Berühren)
  • nicht penetrativ (bspw. gegenseitiges Berühren von Geschlechtsteilen)
  • mit penetrativem Kontakt (bspw. oraler Geschlechtsverkehr)
  • mit Paraphilien (bspw. Sadismus)
  • ritualistischer Missbrauch

Tätertypologie

In der öffentlichen Wahrnehmung spielt fast ausschließlich der dem Opfer unbekannte Täter eine Rolle, der es verschleppt und ihm Gewalt antut. Statistisch gesehen verhält es sich anders: Ungefähr 70 bis 90 Prozent der Täter und Opfer sind einander bekannt. Täter sind zumeist Familienmitglieder, also Mutter, Vater, Stiefvater, Bruder, Stiefbruder, Lebensgefährte der Mutter, Verwandte, sowie Hausbewohner, Nachbarn, Bekannte, Freunde der Familie, Sporttrainer, Babysitter, Erziehungs– oder auch Autoritätspersonen, also Personen aus dem sozialen Nahbereich des Opfers.[1]

Es gibt auch Täterinnen, auch diese kommen meist aus dem sozialen Nahraum. Einige handeln gemeinsam mit einem männlichen Mittäter, einige freiwillig, andere unter Zwang. Solche Fälle sind besonders medienwirksam. Einzeltäterinnen fallen demgegenüber wesentlich weniger auf. Zunehmend berichten aber Jungen von Missbrauch durch Frauen und auch Erwachsene berichten zunehmend von vergangenen Missbrauchserfahrungen. Dabei scheint es eine grosse Dunkelziffer zu geben. (vgl. Elliott, Michelle (1995): Frauen als Täterinnen).

Folgen sexuellen Missbrauchs

Die Auswirkungen sexueller Missbrauchserlebnisse auf die Entwicklung von Kindern sind von den Begleitumständen der Tat sowie der anderer Risikofaktoren in der Entwicklung (z. B. Vernachlässigung und körperliche Misshandlung) abhängig, außerdem spielt die Stigmatisierung der Tat sowie die große Aufmerksamkeit im Rahmen der (notwendigen) juristischen Aufarbeitung auch eine Rolle.

Die unmittelbaren Auswirkungen von sexuellem Missbrauch auf ein Kind sind sehr unterschiedlich. Bei etwa der Hälfte der betroffenen Kinder scheint es keine negativen Auswirkungen zu geben. Hier werden allerdings sämtliche sexuellen Kontakte, auch Kontakte, die allgemein als nicht so schwerwiegend gelten miteinbezogen. Als erschwerende Umstände, welche die Folgen eines Missbrauches erschweren können, können der Missbrauch durch nahe Bezugspersonen oder die Dauer des Missbrauches als auch mangelnde Unterstützung im familiären Umfeld des Kindes nach einem Missbrauch gelten.[2]

Missbrauchte Kinder können Angststörungen, Depressionen, ein geringes Selbstwertgefühl sowie Verhaltensstörungen entwickeln. Psychische Auffälligkeiten in der Folge sexuellen Missbrauchs können enthemmtes triebhaftes Verhalten bei Kleinkindern mit ungewöhnlich aktivem Interesse an den eigenen Genitalien oder denen anderer Kinder, Distanzlosigkeit gegenüber Fremden, nicht altersgemäße sexuelle Aktivitäten mit Gleichaltrigen, exzessive Masturbation, spielerische Imitation und Nachvollziehen der Tat, Exhibieren und sexuell provozierendes Auftreten sein sowie ein erhöhtes Risiko, erneut Opfer sexuellen Missbrauchs zu werden. Diese Auffälligkeiten können bereits im Vorschulalter auftreten. Im Schulkind- und Jugendalter zeigen sich häufig zusätzlich eine Blockierung und Angst in der Sexualentwicklung, funktionelle Sexualstörungen, Promiskuität und Prostitution, sexuell aggressives Verhalten gegenüber anderen Kindern, ausgeprägte Angst homosexuell zu sein, sowie eine gestörte Geschlechtsrollenidentität.

Wenn die unmittelbare Krise vorüber ist, brauchen viele Kinder weiterhin professionelle Hilfe. Häufig entwickelt sich eine Posttraumatische Belastungsstörung. Hier hängt die Beeinträchtigung der Opfer oft von der Schwere der Tat ab. Untersuchungen haben gezeigt, dass vor allem bei dissoziativen Identitätsstörungen, Essstörungen sowie Borderline-Persönlichkeitsstörungen in der Kindheit sexueller Missbrauch vorlag. Dies bedeutet nicht, dass Personen, bei denen diese Störungen diagnostiziert wurden, zwangsläufig sexuell missbraucht wurden. Ebenso bedeutet dies nicht, dass jeder, der in der Kindheit sexuell missbraucht wurde, eine dieser Störungen entwickeln muss. Hier ist lediglich ein statistischer Zusammenhang zu erkennen, der besagt, dass schwere Traumata in der Kindheit, wie sexueller Missbrauch, eine dieser Störungen verursachen können.[3][4] Als Folgen sexuellen Kindesmissbrauchs gelten außerdem:

  • Integrationsstörung: Jeder Mensch ist darauf angewiesen das, was ihm widerfährt, irgendwie gedanklich einzuordnen und zu verarbeiten. Einem sexuell unreifen Kind sind die Handlungen des Erwachsenen beim sexuellen Übergriff unverständlich: Es versteht, kurz gesagt, die Welt nicht mehr und kann das Geschehen in seine Welt und seine Geschichte nicht integrieren.
  • Vertrauensbruch: Ein Kind lebt gewissermaßen davon, dass es seinen Eltern Vertrauen entgegenbringt. Dieses Vertrauen ist für das Kind die einzige Quelle von Sicherheit in einer ansonsten durchaus unsicheren und gefährlichen Welt. Wird dieses Vertrauen von den Eltern durch Handeln, Hinnehmen oder Ignorieren verraten, so zerbricht für das Kind die Basis jeglicher Sicherheit.
  • Unausweichbarkeit: Ein Erwachsener kann sich, auch wenn die Situation noch so schrecklich ist, zumindest emotional distanzieren („das bin nicht ich“, „das ist nicht meine Welt&ldquo. Ein Kind kann das nicht. Es kennt nur die eine Welt, die seiner Familie. In dieser Welt wurde es verraten und missbraucht und hat keine Ausweichmöglichkeit außer den Welten, die schon Produkt psychischer Störungen sind.

Als Konsequenz ergibt sich, dass das Geschehen partiell vergessen wird, es aber aufgrund seiner einschneidenden Bedeutung nicht vollständig vergessen werden kann. Spätfolgen daraus resultierender Traumata sind daher häufig Amnesien und tiefsitzende, schlecht diagnostizierbare Persönlichkeitsstörungen (speziell dissoziative Identitätsstörung und Borderline-Persönlichkeitsstörung).

Sexueller Missbrauch hat oft Folgen bis in die nächste Generation. Opfer leiden oft an sexuellen Störungen, die ihre Partnerschaft gefährden oder sie sind überhaupt nicht in der Lage, eine Partnerschaft einzugehen oder sich emotional für einen Menschen zu öffnen. Opfer, die ihre Erfahrung nicht verarbeitet haben, können auch ihrerseits zu Tätern werden. Aus der Therapie sind solche Täter-Opfer-Täter-Kreisläufe über mehrere Generationen bekannt.

 

ganzer Text auf Wikipedia

26.1.08 20:09


Presse

Pressetext des Projektes Kinderschreie! Missbraucht... ... vergessen?
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Überall in den Medien hört, sieht und liest man ständig immer wieder Beiträge zum Thema sexueller Kindesmissbrauch. Immer lauter werden die Schreie der Opfer und trotzdem wird immer noch nicht wirklich etwas getan. Die Bevölkerung regt sich auf und begreift doch nicht, wie nah das Thema jeden einzelnen betrifft, wie wichtig es ist, nicht nur zu schimpfen, sondern auch zu handeln.

Deshalb haben wir uns entschlossen, dieses Thema aufzugreifen, für einen Sampler, der aufklären soll.

Wir haben Musiker verschiedener Musikrichtungen angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Viele davon haben sich Gedanken gemacht, wie man das Thema am besten umsetzt und aufgrund der Resonanz haben wir das Projekt erweitert. Es ist das erste Projekt dieser Art, das sich nicht nur mit dem Missbrauch an sich beschäftigt, sondern auch darüber aufklären soll, welche weitreichenden Folgen der Missbrauch für die Opfer hat, die Jahrzehnte später noch mit den Folgen zu kämpfen haben. Immer noch sind Eltern der Meinung, dass ihre Kinder das wirklich vergessen würden, wenn man nur nicht darüber redet, wenn man sie einfach in Ruhe lässt.
Ursprünglich entstand die Idee, als die Initiatorin eher zufällig auf eine besonders gute Webseite zu diesem Thema stieß, auf der die Webseitenbetreiberin eine CD zum Selbstkostenpreis anbietet, auf der sich Lieder der Band Bundreinausschließlich mit sexuellem Kindesmissbrauch beschäftigen. Diese CD wird ständig erweitert und ausgebaut und so entstand die Idee, etwas ähnliches von verschiedenen Musikern auf die Beine zu stellen.
Mit der Zeit wuchs diese Idee sich zu einem Konzept aus, das immer weiter wächst und so wurde aus einem ursprünglich geplanten Sampler nur zum Thema Missbrauch mittlerweile ein Doppelalbum mit dem Titel Kinderschreie! Missbraucht... ...vergessen?, auf dem sich eine CD ausschließlich mit dem Missbrauch an sich und die zweite CD mit den Langzeitfolgen des sexuellen Missbrauchs beschäftigt.

Immer noch suchen wir verstärkt nach Bands, die sich an dem Thema versuchen, um möglichst viel Material zusammenzutragen, damit der Sampler vielfältig, innovativ und vor allem qualitativ hochwertig genug wird, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen.

Es ist eine Menge Arbeit, die viel Zeit und leider auch Geld erfordert, weshalb wir auch immer noch dringend Sponsoren suchen, die uns finanziell unterstützen können oder eben uns Flyer oder anderes Werbematerial zur Verfügung stellen, um den Sampler möglichst bekannt zu machen. Seit Kurzem hat der Verein Morituri Te Salutant Kulturarbeit e.V. (www.mts-kult.de) die Schirmherrschaft über den Sampler übernommen, wodurch wir in der Lage sind, Spendenquittungen auszustellen.

Unterstützen sollen eventuelle Einnahmen die Webseite www.Kinderschreie.de, die nach Meinung der Initiatorin stark aus den vielen Seiten von Opfern heraussticht, da sie nicht nur grafisch sondern auch inhaltlich informativ und gut strukturiert ist, sondern sich neben den Erlebnissen der Webmasterin auch mit den Folgen von sexuellem Kindesmissbrauch im Allgemeinen und mit möglichen Präventivmaßnahmen beschäftigt. Außerdem findet man auch Informationen, wie man sich verhalten sollte, wenn der konkrete Verdacht besteht, das in direkter Umgebung ein Missbrauch stattfindet, ohne das hier, wie auf so vielen Seiten, zu Selbstjustiz oder Gewalt aufgerufen wird.
26.1.08 20:29


26.1.08 20:16


Links

Hier habt ihr Links Über Kindesmissbrauch 

 

Kinderschreie

26.1.08 20:17


Liebe

Liebe (von mhd. liebe „Gutes, Angenehmes, Wertes&ldquo ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen zu empfinden fähig ist. Analog wird dieser Begriff auch auf das Verhältnis zu Tieren oder Sachen angewendet. Im weiteren Sinne bezeichnet Liebe eine ethische Grundhaltung („Nächstenliebe&ldquo, oder die Liebe zu sich selbst („Selbstliebe&ldquo.

Im ersteren Verständnis ist Liebe ein Gefühl oder mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Hierbei wird nicht unterschieden, ob es sich um eine tiefe Zuneigung innerhalb eines Familienverbundes („Elternliebe&ldquo handelt, um eine enge Geistesverwandtschaft („Freundesliebe&ldquo oder ein körperliches Begehren („geschlechtliche Liebe&ldquo. Auch wenn letzteres eng mit Sexualität verbunden ist, bedingt sich auch in letzterem Falle beides nicht zwingend (z. B. sog. „platonische Liebe&ldquo.

 

mehr auf Wikipedia 

26.1.08 19:58


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